Schöler erweitert Leistungsportfolio um Linde Safety Scan

25.07.2018

In sechs Schritten zu mehr Sicherheit

Die Schöler Fördertechnik AG erweitert ihr Leistungsportfolio ab sofort um das strukturierte Beratungsangebot Linde Safety Scan. Dieses umfasst sechs Schritte, in denen Gefahrenhotspots erkannt, analysiert und mittels geeigneter Maßnahmen entschärft werden. Damit bietet der Linde-Vertragshändler eine moderne Sicherheitslösung mit komplexem 360-Grad-Blick auf Lagerstrukturen und den innerbetrieblichen Verkehr. Im Ergebnis profitieren Kunden von weniger Fahrzeugkollisionen und Anfahrschäden, einer höheren Produktivität und geringeren Aufwendungen für unfallbedingte Ausfallzeiten der Belegschaft.

Tote Winkel, unübersichtliche Kreuzungsbereiche oder enge Tordurchfahrten: In Logistikbetrieben gibt es viele potenzielle Gefahrenstellen, die aber nicht immer allen Beteiligten bekannt sind. Mit dem Beratungsangebot Linde Safety Scan unterstützt Schöler Unternehmen dabei, solche Hotspots aufzudecken und die Sicherheit des innerbetrieblichen Fahrzeugverkehrs durch individuell angepasste Lösungswege zu verbessern.

Funktionsweise des Safety Scan in einer Lagerhalle

Durch individuelle Lösungswege verbessert der Linde Safety Scan die Sicherheit des innerbetrieblichen Fahrzeugverkehrs in Logistikbetrieben.

Der erste von sechs Schritten umfasst ein detailliertes Briefing. Dabei wird geprüft, ob der Kunde aus dem Linde Safety Scan einen Nutzen ziehen kann. „Im Anschluss an das detaillierte Briefing ermitteln und priorisieren wir gemeinsam mit dem Kunden in einem Workshop vor Ort die bestehenden Unfall- und Gefahrenstellen“, so Richard Reisser, Safety Consultant der Schöler Fördertechnik AG. Als Basis hierfür dienen Hallenpläne und eine Begehung der Räumlichkeiten. Anhand der Analyseergebnisse erstellt der Safety Consultant im dritten Schritt eine individuelle und herstellerunabhängige Handlungsempfehlung. Diese kann beispielsweise eine bessere Kennzeichnung der Gefahrenstelle oder den Gebrauch von Warneinrichtungen und Fahrassistenzsystemen beinhalten. Anschließend wählt der Kunde im vierten Schritt die von ihm präferierte Lösung aus. Bei deren Implementierung steht der Safety Consultant auf Wunsch beratend zur Seite. Nach rund drei Monaten ist es Zeit für den fünften Schritt: Die Wirksamkeit der Maßnahmen wird überprüft; gegebenenfalls werden weitere Optimierungen eingeleitet. Im letzten Schritt dokumentiert der Safety Consultant schließlich den erreichten Fortschritt, um das Sicherheitsniveau langfristig auf einem hohen Level zu halten.

Kunden, die den Linde Safety Scan in Anspruch nehmen, profitieren von einer objektiven Beratung mit messbarem Erfolg: So verringert sich die Unfallhäufigkeit, wodurch unter anderem die Kosten für Betriebsunterbrechungen und Reparaturen sinken. Gleichzeitig erhöht sich die Produktivität der Lagerprozesse. Darüber hinaus schützt das Unternehmen effektiv die Gesundheit seiner Mitarbeiter.

Leitung Marketing

Susanne Stegmüller